JOTA / Jamboree-on-the-air


Interessant sind beim Funken auch die unterschiedlichen Zeitzonen:
A.M. steht für Vormittag, P.M. steht für Nachmittag
Die Funkverbindungen - bzw. bei Kurzwellenhörern (SWL´s) die Hörberichte - werden mit einer sogenannten QSL-Karte bestätigt. Das ist eine Bestätigung für den Amateurfunker für die getätigte Verbindung und kann mitunter aus recht exotischen Ländern kommen. Wenn dann sogar noch untereinander Pfadfinder-Amateurfunkstationen QSL-Karten austauschen, ist das schon etwas besonderes.
Die QSL-Karte ist das eigentliche Ziel - je seltener und entfernter das erreichte Land, umso interessanter ist natürlich die Funkverbindung und damit die QSL-Karte. Also seltene Inseln oder auch rare Länder wie z.B. Vatikan sind besonders begehrt und führen bei Auftauchen solcher Stationen zu einem sogenannten "Pile-Up", wo Tausende Stationen gleichzeitig versuchen, diese seltene Station zu erwischen. Man muss hier neben einer gut funktionierenden Funkstation auch eine gute Betriebstechnik haben, um diese seltenen Stationen auch arbeiten zu können.
So sieht eine QSL-Karte unserer Clubstation OE1XJA aus:


