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JOTA/JOTI Anleitung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Ernst Michael Zitta   
Samstag, 25. Oktober 2008

QUELLE: ScoutNet.DE logo







BEITRAG WIRD GERADE
BEARBEITET !


JOTA, JOTI, JOTA-JOTI

In dieser Informations-Broschüre wird viel die Rede sein über „JOTA“ (Jamboree-On-The-Air), „JOTI“ (Jamboree-On-The-Internet) und „JOTA-JOTI“.

Bei JOTA und JOTI handelt sich um eine weltweite Wochenendveranstaltung des Weltpfadfinderverbandes „WOSM“ (World Organization of the Scout Movement). Mittlerweile wurden JOTA und JOTI zu einem Begriff JOTA-JOTI zusammengefasst, der damit für eine gemeinsame Veranstaltung steht. Aber was bedeuten JOTA und JOTI?

  • JOTA und JOTI sind ein Werkzeug, ein „Tool“, um mit Anderen in Kontakt treten zu können, sich miteinander auszutauschen, neue Freunde zu gewinnen.
  • JOTA und JOTI schaffen die Voraussetzungen, während eines Wochenendes mit Pfadfindern aus Deutschland, Europa oder der ganzen Welt zusammentreffen zu können.
  • JOTA und JOTI konkurrieren nicht miteinander! Sie gehören vielmehr zusammen und ergänzen sich gegenseitig.
  • JOTA und JOTI bieten die Möglichkeit, mit einer Vielzahl verschiedenster Spielangebote auf nationaler und internationaler Ebene viel Spaß zu haben.
  • JOTA und JOTI wollen auch dazu animieren, sich mit der dazugehörigen Technik vertraut zu machen, technische Abläufe besser zu verstehen, Zusammenhänge durch Praxis erklären.

Diese Broschüre wird in Kooperation mit „Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreich (PPÖ)“ gemeinsam herausgegeben vom „Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP)“, „Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)“ und „Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP)“, die zusammen den „Ring deutscher Pfadfinderverbände (RdP) bilden und alleinige, autorisierte Ausrichter von JOTA und JOTI in Deutschland bzw. Österreich sind. In Zusammenarbeit mit dem DEUTSCHEN-AMATEUR-RADIO-CLUB (DARC) bieten wir Euch und Eueren Gruppen die Möglichkeit, an diesem Jamboree teilzunehmen und neue Menschen kennen zu lernen, ohne selbst auf Reisen gehen zu müssen, größere Kosten zu verursachen oder Alters- und Teilnehmerbeschränkungen zu unterliegen.

Dem JOTA-JOTI-Neueinsteiger soll dieses Heft eine Unterstützung sein, offene Fragen zum Jamboree zu beantworten und umfassend bei der Vorbereitung des Wochenendes zu helfen. Doch auch langjährige JOTA-JOTI-Teilnehmer werden sicherlich neue Anregungen für ihre Planungen erhalten. 

schnurtel

Sinn und Zweck des JOTA-JOTI: 

Ein Jamboree ist kein Wettkampf! Es geht nicht darum, mit möglichst vielen Pfadfindergruppen aus fernen Ländern ein kurzes „Hallo“ auszutauschen. JOTA und JOTI bieten vielmehr die Möglichkeit, dass Pfadfinder auf der ganzen Welt miteinander kommunizieren. JOTA und JOTI stehen dafür, die Größe und Internationalität des Pfadfindertums zu erfahren. Nicht wenige Freundschaften mit französischen, dänischen, tschechischen oder österreichischen Pfadfindergruppen begannen mit einem Kontakt und wurden fortgesetzt und weiter gefestigt durch gegenseitige Besuche, Fahrten und Lager. Man kann nichts gewinnen ... außer neuen Freunden.

Termin:

Samstag, 18. Oktober 2008 00.01 Uhr bis Sonntag, 19. Oktober 2008 23.59 Uhr jeweils Ortszeit. Da immer die Ortszeit genannt ist, beginnt das JOTA-JOTI samstags in Australien, um am Sonntagabend in Amerika zu enden. Es ist jeder Gruppe selbst überlassen, in welchem Zeitraum, ob JOTA und/oder JOTI und wie lange sie mitmacht. Das Wochenende soll nur äußerer Rahmen sein.

Jamboree-On-The-Air

Zur Teilnahme am JOTA benötigt Ihr einen lizenzierten Funkamateur. Dieser besitzt alle notwendigen Geräte und Antennen, die zur Teilnahme am JOTA benötigt werden. Er betreibt Kommunikation als sein Hobby und kennt sich mit der Materie des Funkens aus.

Der erste Weg, einen Funkamateur zu finden und anzusprechen ist, unter Pfadfindereltern und ehemaligen Pfadfindern Ausschau zu halten.

Eine andere Möglichkeit wurde durch den DARC geschaffen. Er verfügt über eine bundesweite Organisation mit Ortsverbänden in jeder größeren Stadt oder Landkreis. Auf Anfrage bekommt Ihr einen Ansprechpartner in Euerer Nähe vermittelt.
Bitte wendet euch an:

Telefonische Anfragen bitte an:      07706 - 92 39 18
... oder auf dem Postweg:   DARC - Klaus Kuhnt
Stichwort: JOTA
Burgstr. 1
78073 Bad Dürrheim

Bitte nennt Euere Postleitzahl und den Heimatort, bei größeren Städten auch den Ortsteil. Ihr erhaltet dann die Adresse eines Ansprechpartners vor Ort, der weiterhilft. Wenn gar nichts geht, uns anfragen (Adressen siehe Ende).

Kommunikationsarten beim JOTA

Menschen können auf verschiedensten Wegen untereinander in Verbindung treten. Der Amateurfunk befasst sich auch mit den unterschiedlichsten Kommunikationsarten und ist damit (auch was die Kosten betrifft) bestens für das JOTA geeignet.

  • Sprechfunk stellt die klassische Verbindung zwischen zwei oder mehreren Funkstationen dar. Er spielt sich in erster Linie auf der Kurzwelle ab. Die Spielregeln dabei sind einfach: Wenn einer spricht, hören die anderen zu. Genau wie bei einem normalen Radio mit UKW, KW, MW oder LW, gibt es im Amateurfunk verschiedene Frequenzbänder, die unterschiedliche „Reichweiten“ haben. Man kann also schon durch die richtige Vorauswahl festlegen, ob man sich mit Funkstationen aus Deutschland und den Nachbarstaaten, Europa oder von anderen Kontinenten unterhalten möchte und damit den Sprachkenntnissen seiner eigenen Gruppe Rechnung tragen.
  • Morsen wird immer mit dem Funken in Zusammenhang gebracht, ist aber für das JOTA ohne Bedeutung, da kaum eine Pfadfindergruppe das Morsealphabet fließend beherrscht und damit der Unterhaltungswert für alle sehr gering ist.
  • Computerfunk erfreut sich beim JOTA eines sehr großen Interesses. Beim „Packet-Radio“ (PR), einer Art Funkfernschreiben, können Informationen, Grüße oder Verabredungen zum JOTA an andere Gruppen verschickt oder von anderen empfangen werden. Schon Wochen vor dem JOTA sind diese Nachrichten weltweit abrufbar. Während des JOTA-Wochenendes kann man an „Gesprächsrunden“ teilnehmen, die sich auch international zusammensetzen können. Jeder kann lesen, was einzelne Rundenteilnehmer aussenden, kann seinerseits etwas dazu beitragen und so dem Gespräch folgen.
  • Weitere Funk-Übertragungsarten Der Amateurfunk kennt noch eine Reihe von weiteren Übertragungsarten, wie z.B. Sprechfunk über einen Satelliten, Amateurfunkfernsehen oder Fernschreiben. Bei „Slow-Scan-Television“ (SSTV) werden einzelne Bilder aus dem Computer vom Funkgerät übertragen.
  • Die Echolink® Software erlaubt es lizenzierten Funkamateuren mit anderen Amateur-Station übers Internet zu kommunizieren, unter Verwendung der Voice-over- IP (VoIP) Technologie. Das Programm erlaubt weltweite Verbindungen zwischen Funkstationen, oder zwischen Computer und Funkstationen und erweitert fantastisch die Kommunikationsmöglichkeiten von Amateurfunkstationen.
    Man muss aber nicht immer einen PC mit Echolink Software haben um am Echolink teilnehmen zu können. An vielen Orten gibt es so genannte Echolinkeinstiege, die per Funkgerät und DTMF Tönen gesteuert werden können (144.975 MHz oder 430.050 MHz). Ausreichen Infos findet Ihr bei Rainer DF2NU (DPSG Kirchseoon) www.df2nu.de
    Es können Verbindungen zu Relais oder einzelnen Personen weltweit aufgebaut werden, oder per Konferenzraum auch große "chat" Runden aufgebaut werden. Zum JOTA stehen - wie auch im letzten Jahr - drei dieser Räume zur Verfügung: JOTA - ENG (englischsprachig) JOTA - DEU (deutschsprachig) JOTA - FRA (französischsprachig). Auf Echolink gibt es mehr als 105000 registrierte Benutzer und ca. 500000 Nutzer in 143 Ländern weltweit!
    Wie kann man Pfadfinderstationen die Echolink betreiben finden?
    Nicht jede Pfadfindergruppe hat während des JOTAs einen Internetanschluss zur Verfügung. Trotzdem kann man natürlich das Echolinksystem nutzen indem man ein HF-Gateway benutzt. Das einzige Problem das man hat ist, dass man, um eine Verbindung zu einer anderen JOTA Station herstellen zu können, deren Nodenummer benötigt. Diese stehen aber nur im Internet.
    Die Lösung für das Problem heißt „EchoList“. „EchoList“ ist ein Programm, das im Packet Radio Netzknoten DB0FHN in Nürnberg läuft. Jede Packet Radio Station kann dieses Programm nutzen. Es bietet die Möglichkeit die Nodenummern beliebiger Stationen auszugeben. elist + Suchwort eingeben, wie bei einer Suchmaschine im Internet und heraus kommt die Node-Nummer.
    Liste mit allen JOTA-Stationen ausgeben:
    Im Packet Radio DB0FHN-9 connecten und dort "elist JOTA" eingeben. Schon werden alle Stationen ausgegeben, die JOTA in ihrer Beschreibung stehen haben (Beispiel, weitere Informationen).

    Jamboree-On-The-Internet

In den letzten Jahren stiegen die Teilnehmerzahlen beim Jamboree-On-The-Internet (JOTI) rasant in die Höhe. Hier benötigt Ihr einen Computer und einen Internetanschluss (z.B. bei einem Dienstleistungsanbieter - dabei fallen ggf. Nutzungsgebühren an). Mittlerweile werden viele Internetanschlüsse mit einer so genannten Flatrate angeboten, d.h. sämtliche Kosten - egal wie lange die Verbindung dauert und wie viele Daten übertrage werden - sind damit abgedeckt.
Wichtig: Klärt vor dem Wochenende ab ob für den genutzten Anschluss wirklich eine solche Flatrate vorhanden ist. Ansonsten entstehen Euch Kosten für die ihr dann aufkommen müsst.

Eventuell gibt es für Eure Pfadfindergruppe am Ort auch die Möglichkeit den Computerraum (und damit den Internetanschluss) einer Schule, einer Universität, einer Firma oder eines „Internetcafes“ während des Wochenendes zu nutzen. Bitte hierzu unbedingt rechtzeitig vorher Kontakt mit der zuständigen Person aufnehmen, um ein Arrangement zu treffen.

Kommunikationsarten beim JOTI

Das Internet bietet eine Vielzahl von Entfaltungs- und Darstellungsmöglichkeiten während des Jamboree-Wochenendes. Hier eine Auswahl:

  • Homepage Gestaltet Euch eine eigene Seite (oder mehrere) im Internet. Verwendet dabei Fotos von der Gruppe, dem letzten Sommerlager oder gebt Infos über Euren Heimatort. Gibt es auch eine Seite auf Englisch für ausländische Besucher? Macht auf die Eure Homepage aufmerksam in jeder E-Mail, die Ihr versendet und tragt Euch in die Gästebücher z.B. bei „www.scout.org“ oder „www.scoutnet.de“ ein.
  • Die E-Mail-Adresse ist wichtig, um Nachrichten von anderen Gruppen empfangen zu können. Gebt sie frühzeitig in den Gästebüchern bekannt, damit andere Pfadfindergruppen Gelegenheit haben, Euch während des Wochenendes zu antworten.
    Holt Euch zum Wochenende eine extra Mail-Adresse (z.B. bei www.joti.org). So sind Eure JOTI-Mails von euren sonstigen getrennt und ihr lauft nicht Gefahr von einer Mailflut nach dem JOTI begraben zu werden.
  • Surfen im Internet bedeutet, sich Hompages anzuschauen. Verschiedene nationale Pfadfinderverbände bieten umfassende Informationen für Interessierte. Beginnt beim Weltpfadfinderbüro unter „www.scout.org“. Es lohnt sich auch ein Blick in „www.scoutnet.de“. Hier gibt es jede Menge Infos über die deutschen Ringverbände. So genannte „Suchmaschinen“ helfen beim Auffinden von eingegebenen Suchbegriffen. Probiert es einfach einmal aus.
  • Chatten ist die direkte Kontaktaufnahme im Internet. Man benötigt dazu ein spezielles Programm (z.B. „mIRC“). Über eigene Server können sich so weltweit Pfadfindergruppen untereinander austauschen. Vor der Einwahl müsst Ihr Euch einen Spitznamen (Nickname) zulegen. Vielleicht könnt Ihr ihn so wählen, dass andere Gruppen Euch direkt als deutsche Pfadfinder erkennen können (z.B. „Balu_BdP“). Gechattet wird dabei im IRC-Netzwerk ScoutLink. Anlaufpunkte sind "#deutsch", "#deutsch02", "#deutsch03" usw. für deutschsprachige bzw. "#english" für englischsprachige Unterhaltungen. Wie Ihr in das Netz von ScoutLink kommt erfahrt Ihr unter www.joti.org.
  • Sprach-/Video-Chat sind neue Techniken bei denen man - ähnlich wie beim Funk - die Partner hören (Sprachchat) bzw. hören und sehen (Videochat) kann. Klar dass diese Art von Chatten viel mehr Spaß macht als nur mit der Tastatur. Probiert es doch auch mal aus. Verwendet werden die Programme Teamspeak, NETmeeting bzw. Ekiga (vormals: GnomeMeeting). Weitere Infos dazu findet Ihr auf www.joti.org.
    dirigent

Einige wichtige Verhaltensregeln für den Chat im Internet 

Bei Einwahl in einen Chatroom sind Regeln zu beachten, die es unbedingt einzuhalten gilt. Verstöße werden registriert und können zum Ausschluss führen.

Beachtet bitte generell (Auszug aus den Chat-Regeln) - mehr unter „http://irc.fu-berlin.de/einfuehrung.html“:

  1. Euch sitzt immer ein Pfadfinder aus Fleisch und Blut gegenüber. Denkt immer daran!
  2. Erst hinein hören und informieren, dann mitreden!
  3. Persönliche Begrüßung ist überflüssig. Ein „Hallo“ oder dergleichen ist genug.
  4. Ihr könnt nicht davon ausgehen, dass jedermann mit Euch sprechen möchte. Wenn Ihr privaten Kontakt mit Leuten wünscht, die Ihr nicht kennt, so akzeptiert, dass sie nicht mit Euch reden können oder wollen.
  5. Bedrängt andere Benutzer nicht mit Fragen nach Geschlecht, Alter oder Wohnort, vor allem, wenn Ihr noch nicht mit ihnen vertraut seid.
  6. Respektiert Spitznamen oder Pseudonyme, denn manche Benutzer wünschen, anonym zu bleiben. Ohne Erlaubnis sollte der richtige Name nicht genannt werden.
  7. Im Internet ist es einfach so zu tun, als sei man jemand anderer. Es besteht für jeden Teilnehmer die Möglichkeit, sich als jemand anderer auszugeben (z.B. als ein Pfadfinder, obwohl er keiner ist). Gebt daher zu Eurer Sicherheit niemals Euren vollen Namen oder Eure Heimatadresse an!

Auch speziell für die Benutzung der ScoutLink-Server gibt es folgendes zu beachten:

  1. Verhalten
    Bitte verhaltet Euch entsprechend dem Pfadfindergesetz und –versprechen. Viele Probleme können verhindert werden, wenn man diese berücksichtigt.
  2. Verantwortlichkeit
    Ihr seid verantwortlich für jeden, den Ihr Euren Computer benutzen bzw. unter Eurem Nicknamen schreiben lasst – ohne Ausnahme.
  3. Idlen
    Im Kanal „herumsitzen“, ohne etwas zu schreiben (so genanntes Idlen) ist unerwünscht. Man ist hier, um sich mit anderen zu unterhalten. Es gibt nichts Schlimmeres, als zu versuchen, mit jemandem zu sprechen, der gar nicht da ist.
  4. Sprache
    Ausfallende und beleidigende Sprache ist unerwünscht. In manchen Kanälen wird Fluchen strikt geahndet – bedenkt dies. In fast allen Kanälen ist nur eine Sprache zugelassen (z.B. Deutsch im Kanal „#deutsch“). Andere Sprachen als diese sind hier unerwünscht.
  5. Fluten
    Jegliches Fluten (sinnlose oder mehrere Zeilen, gleiche Zeilen usw. hintereinander) sind unerwünscht.
  6. Sound und Farbe
    Nicht jeder kann Sound und Farbe richtig empfangen. Daher ist beides in den meisten Kanälen unerwünscht.
  7. Schreien
    Großschreibung bedeutet schreien. Dies wird als unhöflich interpretiert und ist unerwünscht. Verwendet lieber Dinge wie „_“-Striche oder „*“-Sterne, um etwas hervorzuheben.
  8. Aufenthalt in mehreren Kanälen
    Es erfordert unheimlich viel Aufmerksamkeit, in mehreren Kanälen gleichzeitig mit zu lesen. Daher ist die Zahl der Kanäle, in denen man sich aufhalten darf, auf 3 begrenzt.
    Bitte beachtet, dass Ihr, solltet Ihr diese Regeln nicht beachten, ermahnt, aus dem Kanal geworfen oder sogar Eure gesamte Gruppe von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen werden könnt.

In jedem Kanal gibt es sog. Operatoren, die für Ordnung sorgen. Um beim JOTI einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen, kann es vorkommen, dass sie die Regeln während diesem Wochenende etwas strenger durchsetzen.

Manche Abläufe (z.B. der Aufenthalt in mehreren Kanälen gleichzeitig) werden von Programmen überwacht. Diese werfen Euch eventuell automatisch aus Kanälen. Bedenkt dies bitte.

Alle ScoutLink-Regeln und weitere Informationen gibt es unter „www.scoutlink.net“.

Jamboree-Vorbereitung

Der erste Schritt zum Jamboree ist nun getan. Eine Teilnahme ist jedoch nur sinnvoll, wenn sich Euere Gruppe auf das JOTA-JOTI vorbereitet. Es ist auch wichtig, dass der Funkamateur für das JOTA genügend über seine Gruppe Bescheid weiß und sich mit ihr identifiziert. Ladet ihn deshalb ruhig einmal zum Gruppentreffen, Kornettring, usw. ein und besprecht mit ihm gemeinsam alle weiteren Planungen.

Grundsätzliche Vorbereitungen:

  • Räumlichkeiten klären: Von wo aus soll am Jamboree teilgenommen werden (z.B. Pfadfinderheim, Hütte, Zelt, Internetcafe, beim Funkamateur zu Hause, usw.)?
  • Technische Voraussetzungen erfüllen: Ist ein Stromanschluss vorhanden? Gibt es einen Telefonanschluß für einen Internetzugang? Können Antennen aufgebaut und gespannt werden? Sind die Zuleitungen nicht zu lang?
  • Platz schaffen: Gibt es genügend Raum für den Aufbau der Funkstation(en) und Computer, einen eigenen abgetrennten Schlafbereich (Ruhe), einen Platz zum Essen, Singen, Erzählen und Basteln (nicht direkt neben der Funkstation/dem Computer)?

schlaf

  • Verpflegung: Stellt einen Verpflegungsplan für das Wochenende auf.  
  • Programmplanung: Keine Gruppe kann das JOTA-JOTI-Wochenende nur mit Funk- oder Computerbetrieb füllen. Entwerft ein Programm! Etwas weiter unten findet Ihr hierzu einige Anregungen. Euer Funkamateur ist keine Maschine; gönnt ihm deshalb auch Ruhepausen.
    Sind die grundlegenden Eckdaten klar, könnt Ihr mit den Programmplanungen beginnen.
    Für das JOTA kann Euch auch der Funkamateur viele weitere Informationen geben.

 





Weitere Voraktivitäten können sein:

  • Zeichnet eine große Welt- oder Europakarte, in die Ihr Euere Kontakte einzeichnet.
  • Lernt das internationale Buchstabieralphabet.
  • Schreibt Euch die wichtigsten Amateurfunk-Landeskenner heraus!
  • Macht Euch mit den wichtigsten Amateurfunkabkürzungen vertraut.
  • Hört schon vor dem JOTA einmal in den Funkverkehr hinein, damit sich Euer Ohr daran gewöhnt.
  • Lasst Euch vom Funkamateur das Führen des Logbuches und das Ausfüllen der QSL-Karten zeigen und erledigt das beim JOTA.
  • Übt, wie sich eventuell der einzelne Pfadfinder am Mikrofon vorstellen soll (in Englisch?)!
  • Stellt einige wichtige Informationen Eueres Stammes und Trupps zusammen, die Ihr an die anderen Pfadfindergruppen übermitteln wollt.
  • Überlegt – falls Ihr mehrere Computer zusammenschließt – wie das dazugehörige Netzwerk aussehen soll. Beschafft die notwendigen Komponenten dafür und testet vorher den Aufbau.
  • Erstellt oder aktualisiert die Homepage Eurer Gruppe (Deutsch, Englisch?). Fügt Bilder ein.
  • Download notwendige Programme, z.B. „mIRC“ für den Internet-Chat, oder vielleicht ein elektronisches, englischsprachiges Logbuchprogramm der niederländischen Pfadfinder unter http://www.jota.scouting.nl/.
  • Ladet benachbarte Pfadfindergruppen ein!
  • Ladet die örtliche Presse und Rundfunkstationen ein oder gebt einen Bericht an Euere lokale Zeitung.
  • Meldet Euch rechtzeitig zur Teilnahme am JOTA-JOTI an, damit Ihr weitere, wichtige Informationen erhaltet.

Einige Ideen zum Jamboree-Programm

buecherGerade Gruppen, die das ganze Wochenende am JOTA-JOTI teilnehmen, sollten sich ein gutes Rahmenprogramm erstellen. Jeder sollte etwas zu tun haben. Es ist ratsam, in Schichten zu arbeiten, so dass möglichst nicht mehr als fünf Pfadfinder gleichzeitig am Funkgerät oder maximal drei Pfadfinder an einem Computer sitzen.

Aktivitäten während des Wochenendes können sein:

  • Eigene Kontakte beim JOTI-Chat herstellen.
  • Logbuch führen und QSL-Karten ausfüllen.
  • Alle Pfadfinderkontakte in Welt-/Europakarte eintragen.
  • Teilnahme an den JOTA-JOTI-Spielen und -Puzzles.
  • Suchspiele im Internet organisieren.
  • An anderen Kurzwellenempfängern selbst Funkgesprächen zuhören.
  • Elektronische Basteleien (Morsepiepser, Diodenempfänger für MW, RdP-Bastelprojekt)
  • Fuchsjagd durchführen
  • Beim Auf- und Abbau der Stationen, Antennen und Computer mithelfen.
  • Funkkontakt zur Partnerstadt vorbereiten und die beiden Bürgermeister kurze Grußbotschaften austauschen lassen.
  • Informationen für Gäste und Presse geben.

Als Belohnung für die Teilnahme sowie als Preis für Spiele eignet sich der „deutschsprachige JOTA-JOTI-Aufnäher“ besonders gut.

Besondere Aktivitäten zum JOTA-JOTI

Verabredung (= Sked) der deutschsprachigen Pfadfinderstationen (Deutschsprachiger Sked, vormals: DL-Sked)

Alle deutschsprachigen Pfadfinderstationen, die am JOTA beteiligt sind, treffen sich am Samstag, 18. Oktober 2008 um 17.00 Uhr MESZ auf 3.690 MHz zu einer Runde.

Die RdP-Leitstation ruft zuerst alle angemeldeten Stationen einzeln auf. Die jeweils aufgerufene Station wird gebeten, sich dann nach folgendem Schema vorzustellen:

  • Rufzeichen
  • Name des Pfadfinderverbandes
  • Name der Gruppe
  • Ort
  • Anzahl der Teilnehmer
  • besondere Aktivitäten

Auch in diesem Jahr: Der DS-Sked ist auch auf den TeamSpeak-Server zu empfangen. Dafür wird extra ein Kanal #ds-sked eingerichtet. Mehr zu TeamSpeak unter dem nächsten Punkt.
Die Internetübertragung bietet auch denjenigen Funkstationen welche Probleme haben die Aussendungen zu empfangen, die Möglichkeit dem gesamten Sked gut zu verfolgen.

Deutschsprachige TeamSpeak-Runde

Neben dem Sked per Funkgerät gibt es auch eine deutschsprachige TeamSpeak-Runde. Alle deutschsprachigen TeamSpeak-Stationen treffen sich am Samstag, den 18. Oktober 2008 um 19.00 Uhr MESZ im Raum "#Deutsch" auf dem Server teamspeak.joti.org .  

Deutschsprachiger-Sked-Spiel (auch via Internet)

Während des DS-Sked werden eine Reihe von Aufgaben aus den Bereichen Pfadfinderei und Amateurfunk ausgestrahlt, die es zu lösen gilt. Die Fragen werden nicht wiederholt. Ein Aufzeichnungsgerät ist daher von Nutzen! Das Ergebnis ist eine Telefonnummer, die nur eine bestimmte Zeit frei geschaltet ist. Beim Anruf ist zusätzlich ein Lösungswort zu nennen.

Da der DS-Sked auch über TeamSpeak ausgestrahlt wird, können hier auch alle reinen JOTI-Stationen teilnehmen.

Auch wenn Ihr nicht alle Aufgaben lösen oder vielleicht nur nicht aufnehmen konntet, schickt bitte das Ergebnis mit Euerem Teilnehmerbericht ein. Die Auflösung hierzu wird später im Bereich „JOTA-JOTI“ auf „ScoutNet.DE“ veröffentlicht.

Packet-Radio-Sked

Für das JOTA gibt es wieder die Möglichkeit über Packet-Radio zu „JOTA-Konferenzen“ von Pfadfindergruppen. Stationen, die mitmachen wollen, müssen sich zum Digipeater DB0EAM (Kassel) in den „Convers-Modus“ auf Kanal 36 schalten, oder sie suchen sich einen anderen Ping-Pong-Digipeater in ihrer Nähe. Hier haben dann Stationen während des Wochenendes Gelegenheit, quer durch ganz Deutschland Informationen schriftlich auszutauschen. Überlegt Euch schon vorher genau, worüber Ihr berichten und schreiben wollt und outet Euch nicht mit unpassenden oder gar unflätigen Bemerkungen

Wer es gerne etwas internationaler haben möchte, sucht sich einen Digipeater mit Gateway-Anschluss, z.B. HB9F oder DB0FHO. Hier besteht die Möglichkeit im „WORLD-Convers“ rund um die Uhr mit Pfadfinderstationen aus aller Welt via Computer in Kontakt zu kommen.

Kommunikations-Spiel

Mit dem Kommunikations-Spiel lassen sich JOTA und JOTI hervorragend miteinander verbinden. Ganz klar, dass wir es erneut anbieten wollen. Der Hauptgedanke des JOTA-JOTI ist die Kommunikation der Gruppen untereinander. Darum geht es bei diesem Spiel.

Es ist erforderlich, sich zuvor zum JOTA-JOTI anzumelden. Jede rechtzeitig zur Teilnahme angemeldete Gruppe erhält eine Zeile einer Gesamtnachricht, die es zu finden gilt – egal, ob sie nur an JOTA, JOTI oder an Beiden teilnimmt.

messageEs sind dabei alle Arten der direkten Kommunikation mit anderen Gruppen erlaubt (Internet-Chat, Funkgespräch, Packet-Radio-Convers, etc.). Tauscht dabei alle bisher erhaltenen Informationen untereinander aus und notiert Euch den Adressaten einer neuen Textzeile. Bitte nicht die eigenen Informationen für andere abrufbar machen (Mailbox, Homepage, usw.), dies verfehlt den Spielgedanken.

Um einen erhaltenen Satz überprüfen zu können, haben wir eine Webseite eingerichtet, auf der die Korrektheit der einzelnen Sätze kontrolliert werden kann. So seid Ihr sicher keine „Phantasiesätze“ erhalten zu haben.

Schickt Euere Lösung, ob komplett oder nur teilweise, am Ende Euerer JOTA-JOTI-Teilnahme an uns. Die Ergebnisse können später im Bereich „JOTA-JOTI“ auf „ScoutNet.DE“ nachgelesen werden.

Quiz-Bot

Auch in diesem Jahr ist ein attraktives Spielangebot für das JOTI, das das „ScoutLink #deutsch Team“ ausgearbeitet hat. Vielen Dank dafür!

Im Chat wird es während des gesamten Wochenendes einen Kanal mit dem Namen „#deutsch-quiz“ geben. Wer sich dort hinein begibt, erhält automatisch in regelmäßigen Zeitabständen Fragen aus dem Bereich der Pfadfinderei angezeigt, die es zu beantworten gilt. Wer zuerst richtig antwortet, erhält eine gewisse Punktzahl gutgeschrieben, bei Hilfestellungen durch das Programm entsprechend weniger. Wer zuerst eine bestimmte Punkteanzahl erreicht, hat die Spielrunde gewonnen und wird in eine Bestenliste übernommen. Intelligenzbolzen, die jeden Fragen-Durchgang überlegen gewinnen, oder Spielrunden nur gegen sich selbst, werden registriert und führen zu einer „Denkpause“.

Bastelprojekt

In diesem Jahr gibt es wieder ein Bastelprojekt

lehrerBei dem diesjährigen RdP-JOTA-JOTI-Bastelprojekt handelt es sich um ein Pfadfinder-Thermometer, bei dem die Temperatur mittels LED-Leuchten angezeigt wird. Auf der Seite des Bastelkits erhaltet Ihr alle weiteren Informationen.

Leider gibt es nur eine begrenzte Anzahl von Bastelsets. Daher nicht zu lange warten mit einer Bestellung!

JOTA-Empfangsbestätigungs-Karten

Zu einer Funkverbindung gehört die "QSL-Karte", eine Empfangsbestätigung. Diese Karten sind auch beliebte Sammel- und Erinnerungskarten. Euer Funkamateur besitzt bestimmt etliche, die er Euch zeigen kann.

Das Beste wäre, wenn Ihr Euch fürs JOTA selbst eine Karte entwerft und druckt. Euer Funkamateur erklärt Euch, was darauf stehen muss. Bedenkt dabei, dass diese QSL-Karte auch Euere "Visitenkarte" ist. Diese Karten werden kostenlos über Eueren Funkamateur über den DARC vermittelt. Nach dem JOTA werden bei Euerem Funkamateur auch die QSL-Karten von den Stationen eingehen, mit denen Ihr Kontakt hattet.

Online JOTI-Empfangsbestätigungs-Karten

Das Internet kennt zwar allgemein keine „QSL-Karte“. Aber warum nicht dem „Chat-Partner“ einen kleinen, persönlichen Gruß schicken?

„ScoutNet.DE“ hat für Euch in diesem Jahr die Möglichkeit geschaffen, eine vorgefertigte Grußkarte – ergänzt mit Euren persönlichen Angaben – für Eure Gesprächspartner im Internet abrufbar zu machen.

Alle weiteren Informationen hierzu sind unter „www.joti.org“ unter „Contacts“ -> „JOTI validation cards“ zu finden.

Infobrief an Euren Funkamateur

Für Euren Funkamateur ist am Ende ein spezieller Brief beigeheftet. Gebt diesen bitte an ihn weiter und lasst ihn auch dieses Schreiben lesen. Fragt ihn oder schreibt uns, falls Ihr einige Fachausdrücke nicht verstanden habt.

Anmeldung

Wir haben festgestellt, dass in den letzten Jahren die Zahl derer rapide zunahm, die über eine Internet-Anbindung verfügen. Um den Aufwand für Euch so gering wie möglich zu halten, möchten wir Euch einladen, erneut die Online-JOTA-JOTI-Anmeldung zu nutzen. In Zusammenarbeit mit dem Pfadfinderweltverband (WOSM) haben wir diese in das „Welt JOTA-JOTI Registrierungssystem“ integriert. Hierbei könnt Ihr auch Aufnäher und Bastelkit bestellen. Weitere Informationen gehen dann direkt an Euere Internet-Adresse.

Teilnehmer, die nur am JOTA teilnehmen und über keinen Internet-Zugang verfügen, melden sich bitte wie bisher formlos bei Ihrem zuständigen Nationalen JOTA-JOTI-Organizer (Adresse sie weiter unten) an. Folgende Daten werden zur Anmeldung benötigt:

  • Verband (BdP, DPSG, VCP)
  • Name des Stammes/Gruppe
  • Ort
  • Voraussichtliche Teilnehmerzahl (Jungen, Mädchen)
  • Name und Anschrift des verantwortlichen Pfadfinder-Leiters (möglichst mit Telefon)
  • Name, Anschrift und Rufzeichen des verantwortlichen Funkamateurs (evtl. auch PR-Box)
  • JOTA-Rufzeichen der Station
  • Geplante Betriebsarten (HF, VHF, Packet-Radio, SSTV, RTTY, CW, etc.)

Rechtzeitig vor dem JOTA-JOTI Wochenende erhaltet Ihr dann weitere Informationen einschließlich der Textzeilen für das Kommunikationsspiel.

Euere Anmeldung erwarten wir bis spätestens 13. Oktober 2008. Natürlich berücksichtigen wir auch später eingehende Meldungen – "online" über das Internet auch noch während des JOTA-JOTI-Wochenendes, jedoch ist dann die Zuteilung einer eigenen Textzeile für das Kommunikations-Spiel evtl. nicht mehr möglich.

Teilnehmerbericht – Nationaler JOTA-JOTI-Report

Das Weltbüro in Genf erwartet von den Teilnehmerländern einen JOTA-JOTI-Landes-Report über deren Teilnehmeranzahl, Pfadfinder-Funkverbindungen und Aktivitäten. Für Deutschland wollen wir alle Gruppenanmeldungen, Spielauflösungen und Teilnehmerberichte sammeln und in einem "Nationalen JOTA-JOTI-Bericht" veröffentlichen, der für alle im Internet verfügbar gemacht werden soll.

Für den Teilnehmerbericht benötigen wir ganz besonders Euere Unterstützung und möchten Euch folgendes vorschlagen:

Beginnt Eueren Bericht doch schon mit Beginn des JOTA-JOTI, sammelt kleine Episoden darüber, wo und wie viel ihr seid, wie der Aufbau vor sich geht, in welchem Zeitraum Ihr teilnehmt. Schreibt etwas über das Beiprogramm, Eueren Funkamateur, was sonst so bei Euch geschieht. Fügt Bilder (aus einer Digitalkamera?) bei oder scannt sie ein, notiert die kontaktierten Pfadfindergruppen aus den verschiedenen Ländern. Habt Ihr eine Homepage zum JOTA-JOTI erstellt oder wollt es im Anschluss tun? Fein, teilt die Adresse ebenfalls mit, damit wir sie zusammen mit denen der anderen später veröffentlichen können. Bevor Ihr Euere JOTA-JOTI-Teilnahme beendet, füllt bitte den (ab dem JOTA-JOTI-Wochenende unter „www.scoutnet.de/kommunikation/jota-joti/“ vorhandenen) Berichtsbogen aus und schickt weitere Daten (z.B. Fotos) per E-Mail an Eueren nationalen JOTA-JOTI-Organizer (Adresse siehe weiter unten). Wir möchten Euch nur bitten - falls ihr Dateien an Euren NJO sendet -, auf die Größe Euerer Nachricht zu achten und sie nicht gar zu lang werden zu lassen.

Was für uns außerdem sehr wichtig ist (evtl. auf dem Postweg nachschicken):

  • Zeitungsartikel, die über Euer JOTA-JOTI-Wochenende berichteten,
  • Fotos (wenn nicht schon zuvor per E-Mail), Video
  • Teilnehmerzahlen der Jungen, Mädchen und Gäste
  • Die kontaktierten Länder, bei denen Ihr mit Pfadfindern zusammengetroffen seid
  • Habt Ihr nur an JOTA, JOTI oder an Beidem teilgenommen?
  • eine QSL-Karte der JOTA-Station,
  • Programmübersicht (von wann bis wann habt Ihr gefunkt, gebastelt, gespielt, etc.),
  • besondere Aktivitäten (Fuchsjagd, Rätsel, Bastelprojekte, Ausstellung),

Letzter Einsendetermin ist der 10. November 2008.

Teilnehmerkarten aus Genf

Jede teilnehmende Pfadfindergruppe und der Funkamateur erhalten eine Teilnahmebestätigung des Weltpfadfinderbüros in Genf, sofern Ihr den Bericht über das JOTA-JOTI rechtzeitig an uns schickt. Die Berichte bitte nur an den eigenen "Nationalen JOTA-JOTI-Organizer" senden!

Kontaktadressen der National-JOTA-JOTI-Organizer

internetscouting

 

Im Vorfeld des JOTA-JOTI, während des Wochenendes und natürlich auch danach sind wir, Euere Nationalen JOTA-JOTI-Organizer von BdP, DPSG und VCP, da für Euere Fragen, Anregungen, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge. Habt Ihr eine neue Spielidee? Lasst es uns wissen. Schickt bitte Euren Teilnehmerbericht an den entsprechenden JOTA-JOTI-Organizer.

 

radioscout

 

Sollte Eure Gruppe dem Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) angehören, so wendet Euch an: Lars Weimar, Meikapu, Wetterkreuz 12, 89155 Erbach/Ersingen, E-Mail Kontakt.

Mitglieder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg melden sich an bei:
Jochen Sulovsky, Friedrich-Ebert-Straße 36, 64342 Seeheim-Jugenheim, E-Mail Kontakt

Gruppen des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) schreiben an:
Michael Kohlert, Richterstraße 22, 91052 Erlangen (JOTI), E-Mail Kontakt
oder Christian Bischof, Fasanenweg 5, 34346 Hann. Münden (JOTA).

Für das JOTA-JOTI 2008 wünschen wir Euch viel Spaß und Erfolg!

Vy 73 und Gut Pfad!

Eure JOTA-JOTI-Organizer

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 25. Oktober 2008 )
 
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